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Nachhaltigkeit

Eine nachhaltige Landwirtschaft für Schleswig-Holstein

Der Zustand der Landwirtschaft bewegt Menschen im ganzen Land. Das Thema ist ebenso emotional wie wichtig. Schließlich ist die Herstellung von Lebensmitteln nicht eine Branche unter vielen, sondern, wie uns gerade wieder bewusst wird, systemrelevant und Grundlage für unser aller Leben.

Bild: Pexels

Klimaschutz beginnt am Wasserhahn

Hitze macht durstig - Wasser kommt immer frisch aus der Leitung: Deshalb Leitungswasser trinken anstatt Mineralwasser in Plastikflaschen zu kaufen. Dafür sprechen sich die Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Kirsten Eickhoff-Weber und Jeannie Kubon, Vorsitzende der JUSOS Neumünster und umweltpolitische Sprecherin der SPD-Rathausfraktion aus.

Schutz und Qualität unserer Gewässer ist für die SPD ein zentrales Anliegen

„In Schleswig-Holstein wird immer mehr Gülle auf Feldern entsorgt. Vor allem in Gebieten mit intensiver Tierhaltung ist der mit Nitrat überversorgte Boden ein ernstzunehmendes Problem, denn dadurch steigt auch die Nitratbelastung im Grundwasser. Die Düngeverordnung hat das Ziel, die Belastung des Grundwassers und der Oberflächengewässer durch Nitrat und Phosphor zu verbessern.“, so Kirsten Eickhoff-Weber zum SPD-Antrag (Drucksache 19/675) „Grundwasser schützen: Düngeverordnung nachbessern und effizient umsetzen“.

Fördermittel werden auf Nachhaltigkeit ausgerichtet

Kirsten Eickhoff-Weber: Die ländlichen Räume stehen vor großen Herausforderungen. Das sind im Wesentlichen: Der demografische Wandel und die Sicherung der Grundversorgung, der dauerhafte Schutz natürlicher Lebensräume und die nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Infrastruktur.

Mehr regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau

"Heute geht es nicht um die Wurst, heute geht es um ein gutes Angebot vegetarischer Gerichte aus regionalen Produkten in Kantinen und Mensen. Es gibt nichts, was die Demoskopen nicht auch parteipolitisch aufgeschlüsselt hätten, und so veröffentlichte „DIE ZEIT“ vor ein paar Wochen eine Umfrage, wonach 61 % der FDP-Wähler öfter als zweimal wöchentlich Fleisch essen, Wähler der Grünen nur 38 %, und die SPD-Wähler sind mit 52 % dabei. Dieselbe Umfrage zeigt auch, dass die Deutschen insgesamt dem Vorschlag, dass Kantinen einmal in der Woche nur fleischlose Gerichte anbieten sollen, mit 45 zu 43 % praktisch gespalten gegenüber stehen.", so Kirsten Eickhoff-Weber im Schleswig-Holsteinischen Landtag in ihrer Rede zum Thema: "Kein Veggie-Day in öffentlichen Kantinen", TOP 31 der aktuellen Sitzungswoche (Drucksachen 18/1046 und 18/1073).

Knicks müssen nachhaltig geschützt werden!

"Die heute veröffentlichten Bestimmungen für den Knickschutz sind ein Kompromiss zwischen den berechtigten Interessen des Naturschutzes und der Landwirte. Dieser Kompromiss ist das Ergebnis vieler auch teilweise sehr schwieriger Gespräche mit beiden Seiten." so die Sprecherin für Landwirtschaft Kirsten Eickhoff-Weber und die umweltpolitische Sprecherin Sandra Redmann zur heutigen Veröffentlichung der Verordnung zum Knickschutz.

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