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corona

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Europäische Solidarität bedeutet finanzielle Unterstützung

Europäische Solidarität muss praktisch sein. Die Corona-Krise zeigt, dass Probleme nicht an nationalen Grenzen haltmachen. Die Krankheit trifft alle Staaten in Europa. Dasselbe gilt auch für die damit verbundene wirtschaftliche Krise. Entweder bleiben wir gemeinsam stark. Oder wir gehen unter – jeder für sich. In dieser Phase beweist sich der Charakter.

Unterstützung und Schutz für Familien

Die aktuelle Situation ist eine große Herausforderung. Wir wissen, dass es keine Alternative zu den Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung gibt. Aber die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung bedeuten für Familien mit Kindern und Jugendlichen eine ganz besondere Belastung. Einsamkeit, familiäre Konflikte und häusliche Gewalt können die Folge sein.

Serpil Midyatli im Gespräch
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Förderlücke schließen – Arbeitsplätze in klein- und mittelständischen Unternehmen schützen!

Ich freue mich, dass die Soforthilfen zum Schutz von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft in Schleswig-Holstein so gut angenommen werden. Aktuell erreichen uns jedoch zahlreiche Hinweise auf eine Förderlücke im bisherigen schleswig-holsteinischen Hilfsprogramm. Demnach drohen insbesondere mittelständische Unternehmen mit mehr als zehn bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchs Raster zu fallen.

Bild: Michael August

Telefonieren – gegen Einsamkeit, für Solidarität!

Wir alle müssen Abstand halten, gleichzeitig aber dafür sorgen, dass wir zusammenhalten! Die geltenden Kontaktbeschränkungen als eine Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind richtig und wichtig. Damit wir alle gemeinsam gut durch diese Zeit kommen, brauchen wir neben finanziellen Schutzschirmen vor allem persönliche Gespräche. Niemand darf alleingelassen sein. Wir telefonieren, schreiben Mails und Briefe. Wir kümmern uns und sind achtsam.

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