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Arbeit

Respekt: Die Polizei sorgt für unsere Sicherheit!

Die Polizei hat in den letzten Monaten viel dazu beigetragen, dass wir gut durch die Krise gekommen sind. Die Kolleginnen und Kollegen erleben aber zunehmende Anfeindungen und mangelnden Respekt. Ein trauriges Ausrufezeichen waren die Ereignisse in Stuttgart. Wir können alle etwas dazu beitragen, dass sich das gesellschaftliche Klima verbessert.

Serpil Midyatli
Bild: Werner Schuerig

Härtere Regeln in der Fleischindustrie müssen durch mehr Personal im Land durchgesetzt werden

Heute ist ein guter Tag für die Beschäftigten in der Fleischindustrie und für alle, denen die miesen Zustände in der Branche seit Jahren den Appetit verderben. Es ist auch ein Impuls, um die Konzentration in der Fleischindustrie grundsätzlich in Frage zu stellen. Die heutige Einigung kann noch nicht das Ende sein. Wir halten deshalb an unsere Initiative im Landtag fest.

Bild: DGB/Hannes Caspar/Annika Weinthal/Martin Huch/Antje Kröger/Thomas Karsten/Blndell Productions - dpa/oh/Lucas Allen/Anna K.O./Julia Hauck

Solidarisch statt alleine: Der 1. Mai geht online!

Seit 130 Jahren ist es das erste Mal, dass wir am 1. Mai nicht gemeinsam auf die Straße gehen. Gleichzeitig zeigt die Corona-Krise die Wichtigkeit dieses Tages. Systemrelevant sind die Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, Sicherheitskräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer, Erzieherinnen und Erzieher sowie LKW-Fahrerinnen und LKW-Fahrer. Genau diese Beschäftigten haben harte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne. Für ihren Einsatz verdienen sie unsere Solidarität. Darum geht es am 1. Mai!

Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Wir bekämpfen Lohn-Dumping

Menschen, die 2 Euro in der Stunde verdienen. Menschen, die zu zweit auf 10 m² leben. Menschen, die ersticken, weil ihre Unterkunft keinen Brandschutz hat. All das gibt es in Deutschland, weil Menschen aus anderen EU-Staaten als billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Das untergräbt auch Arbeitssicherheit und Löhne von deutschen Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern. Wir wollen gute Arbeit für alle Menschen und kümmern uns in der Bundesregierung um schärfere Regeln - zum Beispiel mit dem gestern im Kabinett beschlossenen Änderungen Arbeitnehmer-Entsendegesetz.

Bild: colourbox

EU-Bürger willkommen heißen

Immer mehr EU-Bürger aus Bulgarien und Rumänien ziehen nach Neumünster. Mit den neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern entstehen für unsere Stadt viele neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Die SPD Neumünster befasst sich seit über einem halben Jahr in einem Arbeitskreis mit der komplexen Thematik und fordert ein Gesamtkonzept der Stadt, damit Integration gelingt.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Am 18. März ist der Tag der Lohngleichheit - bis zu diesem Tag arbeiten Frauen quasi umsonst, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Frauen verdienen so im Schnitt 21% weniger als Männer. Damit nicht genug. Sie erzielen dadurch im Laufe ihres Erwerbslebens deutlich weniger Einkommen und bekommen daher eine viel geringere Rente. Das ist ungerecht und einer modernen Gesellschaft nicht würdig.

Die Fachkräfteinitiative ist ein Erfolgsmodell

„Die Fachkräfteinitiative erweist sich erneut als Erfolgsmodell. Die Ergebnisse der heutigen Plenumssitzung der Fachkräfteinitiative zeigen, dass Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbände auch weiter gemeinsam Hand in Hand die Fachkräftesicherung angehen. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir fortsetzen.“, so Kirsten Eickhoff-Weber, fachkräftepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zur Plenumssitzung der Fachkräfteinitiative, dem Umsetzungsbericht und den zukünftigen Zielen.

Perspektive für den DB-Standort Neumünster

„In der gemeinsamen Publikation „Schiene.SH“ schreibt Ronald Pofalla, unter der Überschrift „Eine Perspektive für Schleswig-Holstein“ u.a. „Auch das Instandhaltungswerk Neumünster hat eine lange Tradition. Für den Erhalt des Standortes setzen wir uns ein und prüfen intensiv verschiedene Möglichkeiten.“ Dieses Aussage begrüße ich sehr und freue mich über die damit verbundene Perspektive für die Beschäftigten am Standort Neumünster.

Die Zukunft Schleswig-Holsteins liegt in den Händen von Fachkräften!

„Mit Blick auf den Fachkräftemangel wissen wir, wir brauchen mehr Qualifizierung. Ob frühkindliche Bildung, gute Schulen, Ausbildung, Studium und Fort- und Weiterbildungsangebote, hier investieren wir in Schleswig-Holstein in unsere Zukunft. Fachkräfte ausbilden, Fachkräfte gewinnen ist der eine Teil, der andere ist es, Fachkräfte zu binden. Da sind die Unternehmen gefragt, mit guter Arbeit und fairen Löhnen, mit innerbetrieblicher Aus- und Weiterbildung, mit Entwicklungs- und Aufstiegschancen.“

Jugendberufsagentur erleichtert Weg in den Beruf

Hamburg hat es uns vorgemacht, und in Neumünster wurde jetzt ein großer Schritt gegangen, um möglichst allen Jugendlichen dabei zu helfen, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu bewältigen. In einer Zeit, in der in vielen Berufen der Fachkräftenachwuchs fehlt, kann hier mehr jungen Menschen der für sie beste Weg in die Fachausbildung gezeigt werden.“, so Kirsten Eickhoff-Weber zur Eröffnung der ersten Jugendberufsagentur des Landes durch Bildungsministerin Britta Ernst.

„Minijob – Minichance?“ Ausstellungseröffnung in Beratungsstelle Frau & Beruf

„Sind Minijobs eine Brücke in den Beruf? Oder vor allem für Frauen berufliche Sackgasse und Armutsfalle?“ Diese Frage beleuchtet die Wanderausstellung "Minijob - Minichance?" die die Beratungsstelle Frau & Beruf nach Neumünster geholt hat. Die Ausstellung wird noch bis Februar 2016 durch die acht verschiedenen Beratungsregionen von Frau & Beruf wandern. In Neumünster ist die Ausstellung noch bis zum 18. September zu sehen, danach geht es weiter nach Lübeck.

Duale Ausbildung – eine große Chance für Neumünster

Wie kann das Land Schleswig-Holstein die Fachkräftesicherung und Nachwuchsgewinnung im Handwerk unterstützen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Besuchs der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein. Im gemeinsamen Gespräch mit Kreishandwerksmeister Michael Kahl und Geschäftsführer Carsten Bruhn ging es darum, wie Land und Betriebe Hand in Hand die duale Ausbildung stärken und damit dem kommendem Fachkräftemangel entgegenwirken können

Gute Arbeit beinhaltet mehr als nur den Mindestlohn

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit sowie Fachkräftemangel standen im Fokus des Besuchs von Gabriele Lösekrug-Möller, parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Gemeinsam mit SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Elke Christina Roeder besuchte sie Verbände und Betriebe in Neumünster.

Bessere Erwerbschancen für Frauen – Meyer übergibt Zuwendungsbescheide

Arbeitsminister Reinhard Meyer übergab heute (10. November) die Zuwendungsbescheide an die Träger der Beratungsangebote „Frau und Beruf“ in den Räumen der Diakonie Altholstein in Neumünster. In acht Beratungsregionen aufgeteilt soll ein landesweit flächendeckendes Beratungsangebot rund um Berufseinstieg und Rückkehr in die Erwerbstätigkeit vorgehalten werden, das Frauen kostenlos in Anspruch nehmen können

Industriepolitik: Der schleswig-holsteinische Weg

Auch die Stadt Neumünster steht vor der großen Herausforderung, mit einer modernen und innovativen Ansiedlungspolitik nachhaltige Produktionsbetriebe mit guter Arbeit an den Standort zu binden. Neumünster ist ein historischer Industriestandort, gerade bei uns sind struktureller Wandel und nachhaltige Modernisierung von besonderer Bedeutung. Perspektiven der Industriepolitik in Norddeutschland - Potentiale in Neumünster!

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