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Meldungen

Bild: Michael August

Die Ungleichbehandlung bei den Schaf- und Ziegenhaltern in der EU führt zu Wettbewerbsverzerrungen

Im April machten die Schaf- und Ziegenhalter in einer bundesweiten Aktion, auch vor dem Landeshaus, auf ihre besondere Situation aufmerksam und forderten die Wiedereinführung der Weidetierprämie für kleine Wiederkäuer. Denn im Gegensatz zu 22 anderen EU-Mitgliedsstaaten, zahlt Deutschland den Schäfern bislang keine Weideprämie.

Bild: paulbr75 (Pixabay)

Schatzkammern der Biodiversität

Wir gratulieren der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein zum erfolgreichen Abschluss des LIFE-Aurinia Projekts. Hier ist mit viel Wissen und Engagement in langjähriger Arbeit etwas sehr bemerkenswertes gesichert worden: Schatzkammern der Biodiversität! Der goldene Scheckenfalter fliegt jetzt Dank der Arbeit der Stiftung wieder durch Schleswig-Holstein.

Pflanzenschutzmittel- und Glyphosateinsatz JETZT reduzieren!

„Heute geht es um die Strategie für die Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes in Schleswig-Holstein. Dieser Antrag der Jamaika-Koalition ist bemerkenswert, haben uns die Debatten hier im Landtag über die Zulassung von Neonikotinoiden und den von uns geforderten Ausstiegsplan für Glyphosat doch gezeigt, wie wenig ambitioniert die Jamaika-Koalition bei diesem Thema ist.“, so Kirsten Eickhoff-Weber im Landtag zu den Anträgen zur Reduktion des Pflanzenschutzmittel- und Glyphosateinsatzes und zum Grundwasserschutz.

Europaschulen stärken!

Zur Ablehnung des SPD-Antrages „Europaschulen in Schleswig-Holstein unterstützen“ am 13.06.2018 im Landtag, erklärt die Neumünsteraner Abgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber:

Ausstiegsplan für Glyphosat scheitert an Jamaika

Durch die Entscheidung auf EU-Ebene und die Vereinbarung im Koalitionsvertrag im Bund eröffnet sich für Schleswig-Holstein die Möglichkeit, aus der Anwendung von Glyphosat auszusteigen. Damit könnten wir endlich den Willen der Verbraucher erfüllen und einen entscheidenden Beitrag zur Artenvielfalt leisten. Jamaika zieht sich dagegen auf unverbindliche Allgemeinplätze zurück und belässt die Verantwortung lieber auf Bundes- und EU-Ebene, statt hier im Land endlich zu tun was zu tun ist.

Wir brauchen ein staatliches Tierwohllabel!

Es ist Zeit für ein verbindliches Label, das am Verbraucherinteresse und am Tierwohl ausgerichtet ist!“, so Kirsten Eickhoff-Weber im Landtag zum Tagesordnungspunkt 11 „Haltungskennzeichnung für Fleisch- und Milchprodukte einführen.

Die Zukunft Schleswig-Holsteins liegt in den Händen von Fachkräften!

„Mit Blick auf den Fachkräftemangel wissen wir, wir brauchen mehr Qualifizierung. Ob frühkindliche Bildung, gute Schulen, Ausbildung, Studium und Fort- und Weiterbildungsangebote, hier investieren wir in Schleswig-Holstein in unsere Zukunft. Fachkräfte ausbilden, Fachkräfte gewinnen ist der eine Teil, der andere ist es, Fachkräfte zu binden. Da sind die Unternehmen gefragt, mit guter Arbeit und fairen Löhnen, mit innerbetrieblicher Aus- und Weiterbildung, mit Entwicklungs- und Aufstiegschancen.“

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