Herzlich Willkommen!

Seit 2012 setze ich mich im Schleswig-Holsteinischen Landtag für Sie und die Menschen in Neumünster und Boostedt ein. Auf meiner Internetseite möchte ich Sie über meine Arbeit im Wahlkreis und im Landtag informieren.

Das Gespräch vor Ort ist mir sehr wichtig: im Betrieb, in der Schule, auf dem Marktplatz wo man sich trifft und miteinander redet. Meine Internetseite sehe ich dabei als eine wichtige Ergänzung.

Damit Politik nicht abhebt und sich von den Menschen entfernt, braucht sie die Rückmeldung von Ihnen. Ich freue mich auf Ihr Interesse, Ihre Fragen und Denkanstöße.

Herzliche Grüße aus Neumünster und Boostedt

Ihre Kirsten Eickhoff-Weber

Tobias Bergmann für Neumünster

Tobias Bergmann soll Neumünster als Oberbürgermeister in die Zukunft führen. Der Kreisvorstand schlägt der Kreismitgliederversammlung (einstimmig) den Unternehmer und Altpräses der Handelskammer Hamburg als Kandidaten für die Wahlen im Mai 2021 vor. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen – und ich freue mich auf Neumünster.“ sagte Bergmann.

Meldungen

Serpil Midyatli im Landtag
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Der Nachtragshaushalt kommt – Die SPD setzt starke Akzenten!

Wir stellen uns als SPD unserer Verantwortung für Schleswig-Holstein. Mit unserer Zustimmung im Parlament sichern wir die Handlungsfähigkeit des Landes in den nächsten Jahren. Unsere Bedingung war, dass von diesem Nachtragshaushalt ein Modernisierungsschub ausgehen muss. Damit waren wir in den Verhandlungen sehr erfolgreich. Mit diesen SPD-Akzenten im Paket wird Schleswig-Holstein moderner und gerechter.

Bild: Michael August

Containern legalisieren – Lebensmittel retten!

Kirsten Eickhoff-Weber: Containern legalisieren! Sie erinnern sich gewiss, darüber haben wir hier im letzten Jahr, im Juni bereits diskutiert. Wir hatten u.a. den Antrag gestellt, endlich rechtliche Rahmenbedingungen für das Containern zu schaffen.

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Wir haben Platz!

Die Strategie der Abschreckung ist gescheitert: eine Strategie, die in Kauf nimmt, Humanität und Menschlichkeit auszublenden, um abzuschrecken. Denn genau das ist schon seit Jahren auf den griechischen Inseln Fakt. Die unwürdige Unterbringung und Versorgung der Kinder, Frauen und Männer ist seit 2015 bittere Realität. Nun könnte man denken noch elender, noch schlimmer kann es nicht kommen. Im Camp Moria ist es durch das Feuer zu einer menschlichen Katastrophe gekommen.