Holstenhallen als Messestandort Nummer 1 im Norden

Bei seinem Besuch auf der 57. NordBau - Nordeuropas größter Baufachmesse - hat Wirtschaftsminister Reinhard Meyer - innerhalb nur weniger Tage - bereits ein zweites Mal die Holstenhallen in Neumünster besucht. Mit Neumünsters Landtagsabgeordneter Kirsten Eickhoff-Weber ließ sich Meyer bei einem Rundgang verschiedene Neuheiten in der Baubranche präsentieren. Während eines Rundgang auf dieser Traditionsmesse wird wieder deutlich, welche wichtige Rolle dem Messestandort Neumünster, mit seiner zentralen Lage in Schleswig-Holstein und der Nähe zu den nordeuropäischen Anrainerstaaten zukommt.", so der Minister.


So sind sich Meyer und Eickhoff-Weber mit Holstenhallen-Geschäftsführer Dirk Iwersen einig, dass die bewilligten Fördergelder aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung eine gute Investition in die Zukunft sind, die den Messestandort Neumünster weiter stärken werden.

Die zum Teil in den 30er Jahren gebauten Messehallen sollen modernisiert sowie durch einen verbindenden Neubau ergänzt werden. Bis 2015 sollen insgesamt 21 Millionen Euro in das Projekt fließen. Erst Ende August hatte der Wirtschaftsminister einen Förderbescheid über 9 Millionen Euro übergeben.

„Ich freue mich sehr, dass Neumünster mit seinem Messe- und Veranstaltungsstandort Holstenhallen, bei unserer neuen Landesregierung auf offene Ohren stößt. Der Ausbau und die Modernisierung wird als Festigung der schleswig-holsteinischen Messelandschaft mit einer großen struktur- und wirtschaftspolitischen Bedeutung gesehen.“, so Eickhoff-Weber nach dem Nordbau-Rundgang.

Von ganz besonderer Bedeutung sind die Holstenhallen auch für die Stadt Neumünster. Rund eine Millionen Besucher im Jahr zieht es zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen wie der NordBau, dem Trakehner Hengstmarkt oder den Konzerten zum Schleswig-Holstein Musikfestival nach Neumünster.

„Das tut der Stadt gut!“ so Eickhoff-Weber. „Die vielen Gäste beleben das Stadtbild und sind ein bedeutender Umsatzfaktor für Einzelhandel und Wirtschaft. Mit der Modernisierung der Hallen, gelingt es den traditionsreichen Messestandort Neumünster auch für die Zukunft zu sichern.“